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Grenzen der Erkennung von capella-scan

 

Sicher wissen Sie, dass auch Programme, die Texte erkennen sollen, nicht immer ganz fehlerfrei arbeiten. Das gilt für Programme zur Notenerkennung natürlich genauso.

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass viele Vorlagen zu 100% erkannt werden. Aber auch bei 97% kann man noch von sehr guter Erkennung sprechen.

Es kann auch Vorlagen geben (z.B. vielfach fotokopierte), die sehr schlecht erkannt werden. Wir empfehlen capella-scan nicht für Handschriften!

Korrekturen können und sollten Sie in capella-scan selbst vornehmen. Dazu stehen Ihnen intelligente Werkzeuge zur Verfügung, die von der Fachpresse als einzigartig gelobt werden. Die Nachbearbeitung einer Partiturseite dauert bei 97% Erkennung in der Regel weniger als eine Minute. Auch bei ziemlich vielen Fehlern pro Seite, kann die Korrektur in 3-5 Minuten geschafft sein.

Es lohnt sich, dieses nützliche Werkzeug einzusetzen. Zum Vergleich: Das Abtippen eines A-4-Notenblattes dauert je nach Komplexität und Arbeitstempo etwa eine Stunde.

PDF-Noten

Sie finden im Internet PDF-Noten zuhauf. Allerdings können diese auf zwei verschiedene Arten erstellt worden sein. Bei einem Teil dieser Dateien handelt es sich um Noten, die jüngst mit einem modernen Notensatzprogramm geschrieben und dann nach PDF exportiert wurden. Bei solchen Ausgaben ist die Erkennung durch capella-scan nahezu perfekt.

Andere Noten hingegen wurden vom Papier gescannt und dann als PDF gespeichert. Das sind oftmals alte Ausgaben, kopiert, vergilbt, abgegriffen, mit Notizen durchsetzt ... Die Leistung von capella-scan kann dann durch die Qualität der Vorlage limitiert sein.